Kindergarten Bickensohl

 

Unsere Öffnungszeiten

In unserer Einrichtung bieten wir die Betreuungsform "Verlängerte Öffnungszeiten (VÖ)" an.
Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr
 

Unser Kindergarten bietet 22 Plätze in einer Gruppe für Kinder von drei bis sechs Jahren.
Die Kinder werden von vier Erzieherinnen betreut.
 
Träger unseres Kindergartens ist die Evangelische Kirchengemeinde Bickensohl.
Der Kindergarten befindet sich in Bickensohl am Ortsausgang Richtung Achkarren.
 

Ein Kindergartenjahr startet nach dem Sommerferien.
Den evangelischen Kindergarten Bickensohl können Kinder aus allen Vogtsburger Ortsteilen besuchen.
 
Das Anmeldeverfahren der Vogtsburger Kindergärten für das folgende Kindergartenjahr beginnt mit den "Anmeldetagen" im Januar. Familien können die Vogtsburger Kindergärten besichtigen und anschließend die Anmeldung in ihrem favorisierten Kindergarten abgeben.
Das Anmeldeformular kann auf der Homepage der Stadt Vogtsburg  heruntergladen werden.
Gemeinsam mit der Stadt Vogtsburg vergeben die Kindergärten die Plätze. Ausschlaggebend ist hierfür das Alter des Kindes. Ist im Wunsch-Kindergarten kein Platz zu den favorisierten Öffnungszeiten und Eintrittswunsch frei, wird ein Alternativplatz, eventuell in einem anderen Kindergarten angeboten.
  

Evangelischer Kindergarten Bickensohl

 

Elternbeiträge

In der Stadt Vogtsburg sind die Elternbeiträge der Kindergärten in kirchlicher Trägerschaft nach der Anzahl an Kinder unter 18 Jahren in einem Haushalt gestaffelt.
 
Die Höhe der Beiträge bezieht sich auf 11 Monate im Jahr (August ist beitragsfrei).
 

Schließtage

Unsere Schließtage betragen 26 Urlaubstage im Jahr.
Nach den Sommerferien und Anfang des Kalenderjahres findet ein Pädagogischer Tag bzw. Planungstag für die Mitarbeiterinnen statt, an diesen ist der Kindergarten für die Kinder geschlossen.
Am letzten Tag vor den Sommerferien ist Inventurtag. Auch an diesem Tag ist der Kindergarten für die Kinder geschlossen.
 
Im Herbst erhalten die Eltern den Ferienplan für das darauf folgende Kalenderjahr, welcher vom Träger genehmigt wurde.
  
 

Vor der Eingewöhnung findet das Aufnahmegespräch mit der Leitung statt. Dies dient dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Informationsaustausch im Hinblick auf die Konzeption. Alle wichtigen Dinge zum Kind werden besprochen, die Eingewöhnung erklärt und der Beginn der Eingewöhnung erläutert.
 
Es findet eine individuelle Eingewöhnung des Kindes unter Einbeziehung der Eltern statt. In der Info- Broschüre zur Anmeldung wird darauf speziell eingegangen. Jedes Kind hat eine Bezugserzieherin während der Eingewöhnungs-zeit und darüber hinaus, dies garantiert die emotionale Zuwendung und baut das Vertrauen auf.
 
Das Eingewöhnungsabschlussgespräch findet nach etwa drei Monaten statt. Im Blickpunkt steht die Eingewöhnung: Wie ist diese verlaufen? Wie fühlen sich die Eltern angenommen?
 
Ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern und bei Bedarf im Team über die gesundheitsbezogene, sozial- emotionale und kognitiv- sprachliche Entwicklung ist selbstverständlich.
                                                      
Das jährliche Entwicklungsgespräch findet um den Geburtstag herum statt. Selbstverständlich können bei Bedarf auch Gespräche in kürzeren Abständen stattfinden.
 
Am Ende der Kindergartenzeit findet das Kindergarten- Anschluss- Gespräch mit dem Kind und den Eltern statt, um die Entwicklung des Kindes zu würdigen und die gemeinsame Zeit zu reflektieren.
 
 

Unsere Kindergartenarbeit soll nicht im Verborgenen stattfinden, sondern für alle durchschaubar und verständlich sein. Wir möchten nicht nur informieren, sondern suchen den Austausch mit den Eltern in der täglichen Arbeit.             
Die Eltern sind in unserem Kindergarten willkommen. Wir wünschen uns eine enge, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Zum Wohle des Kindes sollten Eltern und pädagogische Fachkräfte sich gegenseitig als Ansprechpartner zur Seite stehen. Kinder spüren ein gutes Einvernehmen!
 
Für uns steht die Transparenz unserer Arbeit im Vordergrund. Unsere Konzeption, die Infobroschüre zur Anmeldung sowie die Monats- und Elternbriefe geben Einblicke in unsere Arbeit. Elternbriefe und schriftliche Infos geben wir über die Kita- App an die Eltern weiter.
 
In vielen Bereichen benötigen wir die Mithilfe der Eltern, die sich mit ihren Ideen und Erfahrungen einbringen. Dadurch wird der Kindergartenalltag lebendiger und vielseitiger.       
 
Zu Anfang des Kindergartenjahres findet ein Elternabend statt. Hier wird unter anderem der Elternbeirat gewählt.
Die aktive Mitwirkung unseres Elternbeirats unterstützt uns sehr in unseren Aufgaben. In mindestens zwei gemeinsamen Sitzungen wird über die pädagogische Arbeit gesprochen, werden Wünsche und Anregungen der Elternschaft entgegengenommen und organisatorische Anliegen verwirklicht. Diese stets gute Zusammenarbeit sowie die beratende Funktion sind für uns hilfreich, um letztendlich mit dem Träger wichtige Entscheidungen zu treffen.
 

Elterngespräche

Vor der Eingewöhnung findet das Aufnahmegespräch mit der Leitung statt. Dies dient dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Informationsaustausch im Hinblick auf die Konzeption. Alle wichtigen Dinge zum Kind werden besprochen, die Eingewöhnung erklärt und der Beginn der Eingewöhnung erläutert.
 
Es findet eine individuelle Eingewöhnung des Kindes unter Einbeziehung der Eltern statt. In der Info- Broschüre zur Anmeldung wird darauf speziell eingegangen. Jedes Kind hat eine Bezugserzieherin während der Eingewöhnungs-zeit und darüber hinaus, dies garantiert die emotionale Zuwendung und baut das Vertrauen auf.
 
Das Eingewöhnungsabschlussgespräch findet nach etwa drei Monaten statt. Im Blickpunkt steht die Eingewöhnung: Wie ist diese verlaufen? Wie fühlen sich die Eltern angenommen?
 
Ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern und bei Bedarf im Team über die gesundheitsbezogene, sozial- emotionale und kognitiv- sprachliche Entwicklung ist selbstverständlich.
                                                      
Das jährliche Entwicklungsgespräch findet um den Geburtstag herum statt. Selbstverständlich können bei Bedarf auch Gespräche in kürzeren Abständen stattfinden.
 
Am Ende der Kindergartenzeit findet das Kindergarten- Anschluss- Gespräch mit dem Kind und den Eltern statt, um die Entwicklung des Kindes zu würdigen und die gemeinsame Zeit zu reflektieren.
 
 
 
 

wöchentliche Angebote

Zu unserer pädagogischen Arbeit gehört auch das Vermitteln von christlichen Werten, Ritualen und Festen.

 
Montag vormittags findet der Schuli-Treff statt. Hier treffen sich die Schulanfänger, um gemeinsam etwas zu erleben. Sie gehen z.B.: ins „Zahlenland“, erarbeiten, experimentieren, gestalten oder backen gemeinsam etwas für die Gruppe. Dieser spezielle Schulanfängertreff stärkt das Gruppengefühl der zukünftigen Erstklässler.Im Rahmen der Kooperation mit der Wilhelm-Hildenbrand-Grundschule besucht die Kooperationslehrerin regelmäßig die Schulis.

Am Freitag ist unser Draußen-Tag. Wir entscheiden gemeinsam mit den Kindern im Morgenkreis wohin wir wandern, ob wir auf den Spielplatz gehen oder eine Aktion im Freien starten.Die Kinder ziehen sich wetterentsprechend an und nehmen ihren Rucksack mit Vesper und gefüllter Trinkflasche mit. An diesen Tagen können die Kinder eine kleine Süßigkeit für die zweite Pause mitbringen. Wir vespern an diesem Tag gemeinsam in der Natur. Zur Abholzeit sind wir wieder im Kindergarten.
 
Kooperation mit der Wilhelm-Hildenbrand-Grundschule
Gemeinsam mit der Wilhelm-Hildenbrand-Grundschule in Vogtsburg-Oberrotweil und den weiteren Vogtsburger Kindergärten bereiten wir das Bildungshaus vor und nehmen mit den Schulanfängern an den Bildungshaus-Terminen teil. Die Kooperationslehrerin der Grundschule besucht unsere Schulanfänger etwa einmal im Monat und begleitet die Eltern bei Unsicherheiten zur Schulreife.

EU- Schulmilch- und Schulfruchtprogramm
Unser Kindergarten nimmt am EU- Schulmilch- und Schulfruchtprogramm teil: Mittwochs bekommen wir eine Kiste mit Milchprodukten und saisonalem Obst- und Gemüse geliefert.    Gemeinsam mit den Kindern wird festgelegt, wie die Produkte verwendet werden: z.B. ein Apfelkuchen backen, ein Frischkäseaufstrich zu selbst gebackenem Brot herstellen, eine Gemüsesuppe kochen...Die Kinder beschäftigen sich mit dem Anbau der Früchte; Wie werden sie angepflanzt?; Welche gesunde Inhaltsstoffe sind in den Produkten enthalten?
 
Wir sind ein evangelischer Kindergarten:
Zu unserer pädagogischen Arbeit gehört auch das Vermitteln von christlichen Werten, Ritualen und Festen.Wir gestalten dem Jahresrythmus angepasst religiöse Feste z. B. Erntedank, St. Martin, Advent, Nikolaus, Weihnachten, Ostern. Wir überlegen gemeinsam mit den Kindern: Was ist das Besondere bei jedem Fest, warum wird es gefeiert? Mit Liedern, biblischen Geschichten, Bilderbüchern und Meditationen bringen wir den Kindern die Themen näher.

Etwa all zwei Wochen besucht uns Pfarrerin Bremer mittwochs im Morgenkreis.

Gemeinsam mit dem Evangelischen Kindergarten Bischoffingen gestalten wir zwei Kindergottesdienste im Jahr.
 

Die Grundsätze der pädagogischen Arbeit

Leitbild
Jedes Kind ist eine Persönlichkeit, einmalig und unverwechselbar, mit ausgeprägten Eigenschaften, aber auch Grenzen. Es besitzt eigene Fähigkeiten, die schon entdeckt wurden oder noch im Verborgenen liegen.
 
 
Uns ist bewusst: Jeder Mensch entwickelt sich in seinem eigenen Rhythmus. Bildung kann erst mit Bindung entstehen. Damit eine ganzheitliche Entwicklung und Förderung des Kindes möglich ist, ist es uns wichtig, die Stärken des Kindes zu erkennen und die Themen, die das Kind erlebt, zu unterstützen.
 
Wir nehmen es mit seinen Kompetenzen und Fähigkeiten an und bieten jedem einzelnen Kind, was er braucht, um es in seiner Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und zu stärken. Wir lassen uns auf die Erlebnisse, Fragen und Themen der Kinder ein. Ebenso möchten wir den Kindern Mut machen, etwas auszuprobieren, ohne vorher die Lösung zu wissen.
 
Bei unserer pädagogischen Begleitung ist es uns sehr wichtig, die Gedanken, die Reaktionen, die Gefühle, das Selbstbild, die Träume und die innere Wirklichkeit der Kinder als gleichwürdig wahrzunehmen und ernst zu nehmen.              
Das bedeutet, wir respektieren die individuellen Eigenschaften, Wünsche und Bedürfnisse bei unseren Entscheidungen. Die pädagogische Fachkraft plant kein Projekt, ohne die Interessen der Kinder zu beachten.                               
Die Mitgestaltung des Kindergarten-Alltags (Partizipation und Beschwerdemöglichkeiten) durch die Kinder ist für uns eine Selbstverständlichkeit unserer pädagogischen Arbeit.
 
Jedes Kind ist ein Individuum und ein Geschenk Gottes.
 
 
 

Unser Tagesablauf und Kindergartenalltag

Unser Tagesablauf orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder. Einige „Eckzeiten“ bieten den Kindern Struktur und Sicherheit.
 
 
Ab 7.30 Uhr beginnt unsere Betreuungszeit. Um 8.55 Uhr endet die Bringzeit.
Um 9.00 Uhr beginnt der Morgenkreis. Gemeinsam wird geschaut, welche Kinder und Erzieherinnen anwesend sind und wer fehlt. Tagesaktivitäten werden besprochen und die Kinder haben die Möglichkeit zu erzählen, was sie beschäftigt.
Gemeinsame Lieder, Experimente oder Geschichten stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl.  
Auch werden gemeinsame Gruppenregeln festgelegt. Die Kinder lernen sich vor einer Gruppe zu äußern und anderen zuzuhören. Sie erfahren, dass unterschiedliche Meinungen möglich sind und dass Kompromisse nötig sein können. Jedes Kind hat die gleichen Rechte.
 
Mit Fotoklammern und Morgenkreisscheibe dokumentieren wir, welche Kinder welche Aufgabe (Klangschale anschlagen, anwesende Kinder zählen, das Abschlusslied aussuchen) in der Woche übernommen haben. Die Fotoklammern am Korb zeigen den Kindern, wer von Ihnen demnächst drankommt. 
Ein Kind, das nach Beginn des Morgenkreises in die Einrichtung kommt, hat die Gelegenheit sich in seinem Tempo Hände zu waschen, die Straßenschuhe auszuziehen, sein Mittagessen in die Küche zu bringen und sich im Gruppenzimmer eine Beschäftigung zu suchen.
 
Die Kinder haben Zeit die verschiedenen Spielbereiche zu nutzen. Dazu gehören unter anderem die Kreativwerkstatt, der Rollenspielbereich, die Konstruktionsbereiche und die Leseecke und immer wieder wechselndes Spielmaterial. Für die Bewegungsförderung kann der Garten genutzt werden.
 
Vormittags findet das freie Frühstück statt: Jedes Kind hat die Möglichkeit, im Zeitraum von 7.30 Uhr bis 11.00 Uhr sein Vesper einzunehmen. Den richtigen Zeitpunkt wählt das Kind nach seinem eigenen Rhythmus.                                        
Wir achten darauf, dass jedes Kind ein gesundes Vesper mitbringt und sich Zeit zum Essen nimmt. Wasser und Tee stellen wir für den Tag bereit.  
Mit Fotos gekennzeichnete Schubladen geben dem Kind Orientierung: Wo finde ich meine personalisierte Tasse, die Porzellanteller und Glas- Müslischüsseln? Dies unterstützt den achtsamen Umgang mit zerbrechlichen Materialien, ebenso die Selbständigkeit des Kindes. Kindgerechte Tee- und Suppenlöffel, Gabeln sowie schneidefähige Messer werden bereitgestellt. Bitte eine wiederverwendbare Vesperdose mitgeben.
 
Gegen 12.00 Uhr beginnt das gemeinsame Aufräumen. Möchten Kinder etwas Gebautes oder Gebasteltes noch stehen lassen, kennzeichnen sie es mit ihrem Foto. So weiß jeder, wem es gehört und nimmt Rücksicht darauf.
                            
Um 12.30 Uhr gehen alle Kinder gemeinsam Mittagessen. Jedes Kind bringt dafür etwas von zuhause mit: Beispielsweise belegte Brote, Müsli oder eine Gemüsesuppe im Thermobehälter. Selbstverständlich können mitgebrachte Mahlzeiten bei Bedarf im Kühlschrank gelagert werden.
 
In der Küche hängt das Mittagsgebet-Plakat. Hier können die Kinder erkennen, wer das heutige Tischgebet aussucht. Dieses Kind entscheidet auch, ob es alleine vorbeten oder gemeinsam beten möchte. 
 
Abholzeit: Nach dem Essen bleibt Zeit zum Lesen, Spielen oder in den Garten gehen. Erfahrungsgemäß dauert das Mittagessen bis gegen 13.15 Uhr. Anschließend können die Kinder bis 13.45 Uhr abgeholt werden. 
Kinder, die ausnahmsweise nicht am Mittagessen teilnehmen, werden zwischen 12.00 Uhr und 12.15 Uhr abgeholt.
 

Freundeskreis des Kindergarten Bickensohl

Der Freundeskreis des Kindergartens Bickensohl wurde 1954 „zum Wohle des Kindergartens“ gegründet. 
 
Sämtliche Mittel, die der Freundeskreis durch Feste, Spenden, Mitgliedsbeiträge usw. einnimmt und verwaltet, werden unter Absprache des Vorstandes, der Pfarrerin und der Kindergartenleitung dem Kindergarten in vollem Umfang zur Verfügung gestellt.